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Wir
über uns:
Im
Mai 2001 gründeten wir das Denkforum.
Wir, das heisst Lotti Salvisberg und Thomas
Meister.
Beide
haben wir die räumliche Wahrnehmung, die
Symptome sind jedoch verschieden.
Wir
möchten eine offene, unabhängige
Plattform bieten.
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Thomas
Meister

Im
Januar 2000 machte ich bei Lotti
das Legasthenietraining nach der
Davis®-Methode. Diese Methode
eröffnete mir einen Zugang
in meine eigene
"Denkwelt".
Die
Wochen und Monate danach waren
sehr spannend. Zusammen mit Lotti
suchte ich einen Weg, die
Stärken dieser Denkweise zu
definieren.
Nach
einer bewegten Zeit konnten wir
unsere "Denkweise" erklären,
wir sahen, wo sie uns hilft, und
wo sie uns im Weg
steht.
Der
nächste Schritt war eine
Methode zu finden, die negativen
Symptome zu korrigieren und die
Stärken zu
nutzen.
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Wir fanden einen Weg, wie wir unsere Erkenntnisse
an Gleichdenkende weitergeben
können.
Wir
nennen diese Methode die
"Denkforum-Methode".
Es
war nicht möglich unser Wissen in ein
bestehendes System einzubinden. Das motivierte uns,
das Denkforum zu gründen.
Wenn
meine Klientinnen und Klienten bereit sind zu
"schwitzen", werde ich sie begleiten und mit ihnen
"schwitzen". Den Weg muss aber jede und jeder
selbst gehen.
Der
Weg ist das Ziel.
Mein
Ziel ist dann erreicht, wenn eine ehemalige
Klientin oder ein ehemaliger Klient mit der
Erkenntnis eines weiteren Schrittes in der
Denkforum-Methode zu mir kommt.
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Lotti
Salvisberg

Nach
vier Jahren Arbeit mit der
Davis®-Methode wurde mir die
Problematik der "Knetmethode" in
der Arbeit mit Jugendlichen und
Erwachsenen immer deutlicher
bewusst.
Mit
der Beratung von Thomas begann
für mich eine interessante
Zeit. Ich erhoffte mir bei ihm
durch seine fordernde Art einen
anderen, neuen Weg zu finden.
Durch
die intensive Auseinandersetzung
mit der "räumlichen Denkart"
eröffnete sich mir eine neue
Herausforderung, die mich sehr
faszinierte. Bald merkte ich,
dass ich durch meine neugewonnene
Einsicht meinen Klientinnen und
Klienten noch besser helfen
kann.
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Mit der Erkenntnis, wie man diese
mehrschichtige Wahrnehmung positiv nutzt,
gibt es für mich im Moment nur ein
Ziel: diese Methode so oft wie
möglich weiterzugeben.
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